Marken: ASS SAVERS

ASS SAVERS

Die Geschichte von ASS SAVERS. Im Sommer 2011 steht der Designer und begeisterte Velofahrer Staffan Widell nach einem weiteren regnerischen Arbeitsweg vor einem Problem: Er reisst ein Stück Karton ab und klemmt es unter seinen Sattel, um halbwegs trocken nach Hause zu kommen.


Das Ergebnis überzeugt ihn. Gemeinsam mit Petter Danielson und Oscar Ternbom entwickelt er daraus ein richtiges Schutzblech. Passend zum typisch göteborgischen Humor nennen sie das Projekt Ass Savers. Zufrieden mit dem fertigen Produkt veröffentlichen die Freunde ein kurzes Video im Internet.

Der Rest ist Schutzblechgeschichte. Das Video geht viral. Innerhalb von 24 Stunden bauen sie einen einfachen Webshop auf. Sechs Monate später gibt Staffan seinen Job auf, um sich ganz auf das neue Unternehmen zu konzentrieren.

Heute hat sich die ursprüngliche Idee zu einem patentierten und bewährten Produkt weiterentwickelt. Neben dem Ass Saver gehören auch Produkte wie Fendor Bendor und Mudder zum Sortiment.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Göteborg, Schweden. Mehr als eine Million Ass Savers wurden bereits verkauft. Was als Scherz unter Freunden begann, ist heute einer weltweit bekannten Marke unter Velofahrern geworden. Als erstes Schutzblech überhaupt wurde der Ass Saver auch von Profifahrern auf der UCI WorldTour eingesetzt und zeigt damit, wie weit eine gute Idee kommen kann.